Was kostet eine Zertifizierung?

WAS KOSTET EINE ZERTIFIZIERUNG UND DEREN AUFRECHTERHALTUNG?

Die Kosten zur Vorbereitung für eine Zertifizierung hängen stark von der Vorqualifikation des Betriebes ab. Es beginnt mit der Kenntnis der Anforderungen der EN 1090 und zugehöriger Regelwerke, über die Festlegung der Abläufe, die Erststellung der Dokumentation durch detailierte Prozessbeschreibungen, Anweisungen, Formblätter,Checklisten, etc., Qualifizierung des Personals und der Verfahren. Einführung der werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) über die gesamte Prozesskette einschließlich der Unterlieferanten. Hier kann der Betrieb durch einen hohen Eigenleistungsanteil externe Kosten vermeiden. Oder er spart z.B. durch förderfähige Beratungsleistungen und gezielte Anleitung Zeit und vermeidbare Kosten (z.B. Nachinspektion, Gießkannenprinzip, Falschinformationen, etc) und kommt schnell und sicher ans Ziel.

Die nachfolgenden Bespielrechnungen sind auf einen typischen Kleinbetrieb bezogen, der die Herstellerqualifikation entlang der Prozesskette, Bemessung, Schneiden/Schweißen, Korrosionsschutz und Montage EXC 2 erlangen möchte. Neben der klassischen Zertifizierung wird auch das System „U“ beleuchtet.

KOSTEN ZERTIFIKAT FÜR EINEN KLEINBETRIEB EXC2

Kostenübersicht EXC

 

Kostenverteilung exc2

 

DAS SYSTEM „U“

Das System „U“ zeichnet sich dadurch aus, dass es die externen Kosten auf ein maximales Minium reduziert und für Kleinbetriebe eine interessante Alternative zur klassischen Zertifizierung bietet.

Kostenübersicht System U

 

Kostenverteilung System U

 

Lassen Sie uns persönlich über Ihre individuelle Situation sprechen und fordern Sie eine für Sie kostenfreie Erstberatung an.

Ist eine Zertifizierung sinnvoll Ja oder Nein – hier erfahren Sie mehr:

Leave a Reply